Warum PewDiePie nichts Besonderes ist - aber trotzdem erfolgreich | WALULIS

  • Bekannt werden durch undefinierbare Geräusche - PewDiePie. Ursprünglich LetsPlayer, ist er seit mehreren Jahren der erfolgreichste YouTuber der Welt. Doch der Erfolg kommt nicht ohne Skandale - PewdiePie bekommt regelmäßig schlechte Presse. Warum das seinen Erfolg jedoch nicht negativ beeinflusst, haben wir uns angeschaut.
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    PewdiePie ist seit Jahren einsame Spitze am YouTube - Himmel. Er überholte Smosh am 15. August 2013 und hat seitdem mehr Abonnenten, als sich die meisten nur vorstellen können. Eine Statistik besagt, dass PewdiePie jede 1,5 sek. einen Abonnenten dazu gewinnt. Das ist eine riesige Fanbase. Umso wichtiger also, bei dieser Masse an Einfluss auch darauf zu achten, nur moralisch Vertretbares in den Äther zu pumpen.
    Doch genau da greift PewdiePie öfter mal daneben und schlägt über die Stränge. Öfter schon wurde ihm Antisemitismus vorgeworfen. Die krasseste Aktion: Er bot zwei Jungen Geld, wenn sie öffentlich mit einem Schild posierten, das “Death to all Jews” las. Niemand fand das wirklich witzig, PewdiePie wurde auf der ganzen Welt für die Aktion verurteilt.
    Seltsam: Seine Abonnenten stiegen stetig. Das folgt einem einfachen Prinzip: Fühlt sich eine Gruppe stark zusammen, erhöhen Angriffe von außen nur noch diesen Zusammenhalt. Je mehr Late-Show Hosts, Zeitungen und Outlets also PewdiePie für die Aktion an den Pranger stellen, desto mehr schweißt es seine Fanbase zusammen.
    Aber was haben die Fans davon? Massen an Videos. PewdiePie macht nicht mehr nur LetsPlays, sondern generiert den Roundhouse-Kick an Content. Er rezensiert Bücher, kommentiert andere Videos, vloggt und hat seine eigenen Subreddit, der ihm die Videos praktisch selber schreibt. Ein Perpetuum Mobile von YouTube-Videos, das sich gewaschen hat.
    Und immerhin: Er zeigt sich durchaus einsichtig und hat sich ausführlich dafür entschuldigt, das N-Wort gesagt zu haben. Ein Schritt in die richtige Richtung.

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